Verlag: Oink Games
Alle zeichnen zusammen ein einziges Bild ... und niemand weiß, was er da zeichnet.
Unter den echten Künstlern versteckt sich ein falscher Künstler – findest du heraus, wer es ist?
Der falsche Künstler muss aufpassen, dass er nicht erkannt wird, und die echten Künstler müssen aufpassen, dass sie es dem Schwindler nicht zu leicht machen.
A Fake Artist Goes To New York ist ein Spiel für 5 bis 10 Personen. Du musst zeichnen und Schlüsse ziehen. Und während des Zeichnens Schlüsse zu ziehen, ist gar nicht so einfach, wie du denkst ...!
Hier ist das Spiel in groben Zügen erklärt:
Alle versuchen zu zeichnen, was die Spielleitung auf ihre Karten geschrieben hat, dürfen aber nur eine einzige Linie ziehen (lautet der Begriff „Katze“, kannst du ein Ohr oder ein Schnurrhaar zeichnen, damit die anderen wissen, dass du den Begriff kennst).
Unter den Mitspielenden gibt es einen falschen Künstler, der den Begriff nicht kennt und irgendeine Linie zieht.
Alle dürfen insgesamt zwei Linien ziehen und müssen dann entscheiden, wer der falsche Künstler ist.
Bekommt der falsche Künstler die meisten Stimmen, verliert er.
Bekommt er nicht die meisten Stimmen, gewinnen er und die Spielleitung das Spiel.
Jetzt denkst du vielleicht, dass es ganz leicht ist, den falschen Künstler zu entlarven, aber es gibt noch eine Regel.
Selbst wenn der falsche Künstler die meisten Stimmen bekommt, kann er immer noch den Begriff der Zeichnung erraten, an der alle gezeichnet haben, und gewinnt, wenn er richtig liegt.
Wer diese Regel kennt, merkt: Für die echten Künstler wird es viel schwieriger, ihre Linien zu ziehen, denn sie wollen den anderen Künstlern zeigen, dass sie den Begriff kennen, dürfen es dem falschen Künstler aber nicht zu offensichtlich machen.
... und so wird die Zeichnung zu einem verrückten Durcheinander!
Alle kämpfen um den Sieg, und die Zeichnung wird zu einem einzigen Chaos. Sieh dir diese Beispiele an:
Der Begriff war hier „Tomate“, aber weil alle so verwirrt waren, sieht die Zeichnung so aus. Wer, glaubst du, ist hier der falsche Künstler?
Hier ist die nächste Zeichnung:
Bei dieser lautete der Begriff „Zombie“, und der falsche Künstler hat ihn richtig erraten. Was die echten Künstler gezeichnet haben, war wohl zu offensichtlich.
Übrigens: Die Spielleitung nennt immer die Kategorie des aktuellen Begriffs.
Die Kategorie für „Tomate“ könnte „Etwas Rotes“ sein. Die Kategorie für „Zombie“ könnte „Monster“ sein.
Der falsche Künstler hört die Kategorie auch. Wenn du also zu gut zeichnest, machst du es ihm leichter, den Begriff am Ende zu erraten.
Wer mit dem grünen Stift gezeichnet hat, war in beiden Beispielen der falsche Künstler.
In der kompakten kleinen Schachtel findest du 10 farbige Stifte, einen Whiteboard-Marker, Karten und Papier!
Auf die 10 bunten Karten kannst du mit dem Whiteboard-Marker so oft schreiben, wie du willst, und danach alles wieder abwischen.
Der Notizblock hat 100 Seiten, und selbst wenn er aufgebraucht ist, kannst du einfach normales Papier nehmen.
Die Spielregeln von „A Fake Artist Goes To New York“ sind leicht verständlich, und das Design ist wunderschön. Probier es doch mal mit deinen Freunden und deiner Familie aus!
https://www.youtube.com/watch?v=cTf3EVaeAtA
Bitte beachten: Dies ist die englische Ausgabe des Spiels.
| Spieleranzahl | 5 - 10 |
| BoardGameGeek categories | Bluffing, Deduction, Party Game |
| BoardGameGeek mechanics | Line Drawing, Hidden Roles, Targeted Clues |
| Komplexität | Einsteiger |
| Alter ab | 8 |
| Spieldauer | +/- 15 |
| Sprache | Englisch |
| Verlag | Oink Games |
Es gibt noch keine Bewertungen.
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Alle zeichnen zusammen ein einziges Bild ... und niemand weiß, was er da zeichnet.
Unter den echten Künstlern versteckt sich ein falscher Künstler – findest du heraus, wer es ist?
Der falsche Künstler muss aufpassen, dass er nicht erkannt wird, und die echten Künstler müssen aufpassen, dass sie es dem Schwindler nicht zu leicht machen.
A Fake Artist Goes To New York ist ein Spiel für 5 bis 10 Personen. Du musst zeichnen und Schlüsse ziehen. Und während des Zeichnens Schlüsse zu ziehen, ist gar nicht so einfach, wie du denkst ...!
Hier ist das Spiel in groben Zügen erklärt:
Alle versuchen zu zeichnen, was die Spielleitung auf ihre Karten geschrieben hat, dürfen aber nur eine einzige Linie ziehen (lautet der Begriff „Katze“, kannst du ein Ohr oder ein Schnurrhaar zeichnen, damit die anderen wissen, dass du den Begriff kennst).
Unter den Mitspielenden gibt es einen falschen Künstler, der den Begriff nicht kennt und irgendeine Linie zieht.
Alle dürfen insgesamt zwei Linien ziehen und müssen dann entscheiden, wer der falsche Künstler ist.
Bekommt der falsche Künstler die meisten Stimmen, verliert er.
Bekommt er nicht die meisten Stimmen, gewinnen er und die Spielleitung das Spiel.
Jetzt denkst du vielleicht, dass es ganz leicht ist, den falschen Künstler zu entlarven, aber es gibt noch eine Regel.
Selbst wenn der falsche Künstler die meisten Stimmen bekommt, kann er immer noch den Begriff der Zeichnung erraten, an der alle gezeichnet haben, und gewinnt, wenn er richtig liegt.
Wer diese Regel kennt, merkt: Für die echten Künstler wird es viel schwieriger, ihre Linien zu ziehen, denn sie wollen den anderen Künstlern zeigen, dass sie den Begriff kennen, dürfen es dem falschen Künstler aber nicht zu offensichtlich machen.
... und so wird die Zeichnung zu einem verrückten Durcheinander!
Alle kämpfen um den Sieg, und die Zeichnung wird zu einem einzigen Chaos. Sieh dir diese Beispiele an:
Der Begriff war hier „Tomate“, aber weil alle so verwirrt waren, sieht die Zeichnung so aus. Wer, glaubst du, ist hier der falsche Künstler?
Hier ist die nächste Zeichnung:
Bei dieser lautete der Begriff „Zombie“, und der falsche Künstler hat ihn richtig erraten. Was die echten Künstler gezeichnet haben, war wohl zu offensichtlich.
Übrigens: Die Spielleitung nennt immer die Kategorie des aktuellen Begriffs.
Die Kategorie für „Tomate“ könnte „Etwas Rotes“ sein. Die Kategorie für „Zombie“ könnte „Monster“ sein.
Der falsche Künstler hört die Kategorie auch. Wenn du also zu gut zeichnest, machst du es ihm leichter, den Begriff am Ende zu erraten.
Wer mit dem grünen Stift gezeichnet hat, war in beiden Beispielen der falsche Künstler.
In der kompakten kleinen Schachtel findest du 10 farbige Stifte, einen Whiteboard-Marker, Karten und Papier!
Auf die 10 bunten Karten kannst du mit dem Whiteboard-Marker so oft schreiben, wie du willst, und danach alles wieder abwischen.
Der Notizblock hat 100 Seiten, und selbst wenn er aufgebraucht ist, kannst du einfach normales Papier nehmen.
Die Spielregeln von „A Fake Artist Goes To New York“ sind leicht verständlich, und das Design ist wunderschön. Probier es doch mal mit deinen Freunden und deiner Familie aus!
https://www.youtube.com/watch?v=cTf3EVaeAtA
Bitte beachten: Dies ist die englische Ausgabe des Spiels.
| Spieleranzahl | 5 - 10 |
| BoardGameGeek categories | Bluffing, Deduction, Party Game |
| BoardGameGeek mechanics | Line Drawing, Hidden Roles, Targeted Clues |
| Komplexität | Einsteiger |
| Alter ab | 8 |
| Spieldauer | +/- 15 |
| Sprache | Englisch |
| Verlag | Oink Games |
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